Neues Reise-Mindset! Ein Interview mit Familie Burkhardt

Das Zeitlimit ist bereits über Board geworfen

Aussicht in den Urwald in Costa Rica
Aussicht in den Urwald in Costa Rica

Evi, Kuba und ihre beiden Kinder sind vor rund zwei Monaten auf Weltreise gestartet. Aktuell ist die Familie in Costa Rica, wo sie sich schon jede Menge Träume erfüllt hat: Sie sind einen Fiscus hochgeklettert, haben Affen in freier Natur gesehen und und konnten Schildkröten beim Brüten beobachten. Für dieses Interview ziehen sie eine erste Bilanz, über eine Reise, die durch Corona schon chaotisch anfing....und mit Kindern eben auch immer etwas stürmisch bleiben wird. Von Hostels, die gewechselt werden müssen, von Kindern, die mittags nicht schlafen wollen, aber vor allem von einer Familie, die ihren Weg gefunden hat. Eine Inspirationsquelle für Wachstum & Lebenslust!

 

 

 

Ourearthrocks: Hallo nach Costa Rica! Seit Dezember 2020 seid ihr nun in Zentralamerika. Costa Rica ist der erste Stopp auf eurer Weltreise. Ich würde gerne wissen: Wie geht es euch? Wie habt ihr euch eingelebt?

 

Evi: Hallo nach Deutschland! Ja, wir sind Anfang Dezember in der Hauptstadt San Jose gelandet und haben nach der ersten Stadtrundtour direkt an der Rezeption angefragt, ob wir den Aufenthalt verkürzen können. *lach*.

 

Ourearthrocks: Verkürzen? Oh, hat es euch nicht gefallen?

 

Evi: Wir dachten zwar zum Ankommen sind 5 Tage in San Jose ganz nett, aber wir sind einfach keine Großstadtmenschen – vor allem nicht mit kleinen Kindern.

 

Ourearthrocks: Wo seid ihr dann hin?

 

Evi: Nachdem wir am 3. Tag unseren Mietwagen bekommen haben, ging es direkt los in Richtung La Fortuna. Nachdem wir raus aus der Großstadt waren, haben wir uns direkt wohler gefühlt. Wir kämpfen zwar immer mal wieder mit den für uns ungewohnt warmen Temerpaturen, aber wir lieben die Lebenseinstellung der Ticos, die vielfältige Tierwelt & Natur und natürlich die wunderschönen Strände.

 

Die beiden Kinder (2J. & 4J.) mit Hundewelpen in Quepo (Foto: Evi Burkhardt)s, Costa Rica
Die beiden Kinder (2J. & 4J.) mit Hundewelpen in Quepo (Foto: Evi Burkhardt)s, Costa Rica
Glücklich auf Weltreise: Kuba & Evi (Foto: Evi Burkhardt)
Glücklich auf Weltreise: Kuba & Evi (Foto: Evi Burkhardt)

 

Ourearthrocks: Auf meine Frage nach chaotischen Momenten auf der Reise musstet du erst mal lachen. Mit Kindern sei es eigentlich immer chaotisch, hast du geantwortet. So musstet ihr gleich zu Beginn in Samara binnen 10 Tagen vier Mal das Hotel wechseln. In dem ersten wurde bis Mitternacht Party gemacht, in dem anderen war es zu dunkel und es fehlte der Kühlschrank und das Dritte hatte nur noch ein freies Zimmer für zwei Nächte. Habt ihr Tipps, dabei einen kühlen Kopf zu bewahren?

 

Evi: Am wichtigsten finden wir es, sich auf jede neue Situation einfach einzulassen. Wir hätten uns Stundenlang darüber ärgern können, aber hätte es etwas daran geändert?! Wenn die Unterkunft bescheiden ist, denkt positiv und macht was euch Gut tut. Einen Ausflug zum Strand, planscht mit euren Kindern im Pool, geht etwas leckeres Essen oder sucht euch ein Lokal mit Livebande – dann kommt ihr am schnellsten auf andere Gedanken & ihr könnt euch von den Locals oder anderen Reisenden Tipps geben lassen.

 

Ourearthrocks: Reisen in Coronazeiten erfordert ja sowieso viel Flexibilität...

 

Evi: ...definitiv. Wir hatten monatelang unsere Weltreise geplant, starten sollte sie im März 2020 in Südostasien. Dann kam Corona…. Nachdem ab März gefühlt alle Länder die Grenzen schlossen, warteten wir die weltweite Entwicklung ab und flogen dann im Dezember relativ spontan nach Costa Rica. Ohne davor nochmal groß zu planen.

 

Die Kinder zum Mittagsschlaf überreden

 

 

Ourearthrocks: Als Singles bzw. Paar ohne Kinder seid ihr ja wirklich schon viel rum gekommen. Ihr wart in Brasilien, Australien und Asien unterwegs. Was sind die Unterschiede jetzt, wo ihr mit zwei kleinen Kindern reist?

 

Evi: Nach einigen Sightseeing Touren am Morgen, ging das Leben bei kühleren Temperaturen erst am Abend richtig los. Wir haben uns mit Einheimischen getroffen, sind was trinken gegangen oder haben am Strand gesessen. Mittlerweile kommt es immer öfter vor, dass wir zusammen mit unseren Kindern am Abend zwischen 19 – 20 Uhr einschlafen. Wir versuchen immer wieder unsere Kinder zu einem Mittagsschlaf zu überreden, damit wir zum Beispiel den Sonnenuntergang am Meer anschauen können, um danach noch bei angenehmen Temperaturen den Abend am Strand zu genießen – das Ganze aber mit wenig Erfolg. Wir verstehen unsere Mädels, es ist einfach alles viel zu aufregend, wer möchte da schon ans Schlafen denken?!

 

Ourearthrocks: Und die Wahl der Unterkunft ist mit Kindern vermutlich auch eine andere...?

 

Evi: Als Paar war es uns egal, ob das Hotel einen Pool hatte, zudem suchten wir hauptsächlich den Kontakt zu Einheimischen. Mit Kindern freut man sich über ein paar Annehmlichkeiten in den Unterkünften und hält sogar gezielt Ausschau nach deutschen Familien. So können die Kinder nicht nur miteinander spielen, sondern auch ohne Verständigungsschwierigkeiten miteinander sprechen. Wobei wir immer wieder erstaunt sind, wie viele spanische Wörter sie innerhalb kürzester Zeit auf den Spielplätzen unter Locals aufschnappen.

 

 

Das Schildkröten-Spektakel in Playa del Ostional, Costa Rica (Foto: Evi Burkhardt)
Das Schildkröten-Spektakel in Playa del Ostional, Costa Rica (Foto: Evi Burkhardt)

Ein paar gemeinsame Tage mit anderen Deutschen

 

Ourearthrocks: Wie nutzt ihr denn zum Beispiel Social Media, um euch da auch ganz bewusst mit anderen Weltreise-Familien zu vernetzen?

 

Evi: Wir greifen schon sehr gerne auf diese Vernetzungsmöglichkeit zurück. Mittlerweile sind so viele Familien auf Weltreise und man erhält gute Tipps. Über eine Weltreisende aus einer Facebook-Gruppe zum Beispiel haben wir unseren ersten Leihwagen in Costa Rica & eine tolle Unterkunft an der Westküste gefunden. Wir haben uns auch schon ein paar Mal mit anderen Deutschen in Costa Rica übers Internet verabredet. Dann verbringt man ein paar gemeinsame Tage zusammen und danach reist jeder wieder für sich weiter. Oftmals kommt es allerdings vor, dass man sich in anderen Orten nochmals trifft. Das ist immer wieder schön. Wir selbst haben einen Reiseblog, um anderen Familien, die sich für das Reisen interessieren zu motivieren den Schritt zu gehen und natürlich auch um Freunde & Familie auf dem aktuellen Stand zu halten.

 

Zwei Kinderbücher entstehen auf ihrer Weltreise

 

Ourearthrocks: Du, Evi, hast dich als virtuelle Assistentin selbständig gemacht, ihr seid an mit Aktien sehr aktiv und du arbeitest gerade auch an deinem ersten Reise-Buch! Und Kuba hat begonnen von unterwegs aus Grafikdesigns für Merchandise oder auch Logos zu erstellen. Hättet ihr gedacht, dass sich solche Möglichkeiten ergeben?

 

Evi: Der Gedanke die Weltreise zu starten, kam erneut in der Elternzeit auf. Früher hätten wir kündigen müssen, um für längere Zeit auf Reisen gehen zu können. Durch die Elternzeit aber, hatten wir die Sicherheit nach der Weltreise wieder in unsere alten Jobs zurück zu können. Der typische deutsche Sicherheitsgedanke eben. Mittlerweile hat sich unser Mindset aber grundlegend geändert. Wir haben sogar schon unser Zeitlimit von einem Jahr über Board geworfen. Wir müssen nicht zu einem bestimmten Termin zurück nach Deutschland und lassen uns einfach treiben! Unsere Erfahrungen möchten wir mit anderen teilen. Aus diesem Gedanken heraus entstand die Idee Kinderbücher zu schreiben.

 

Ourearthrocks: Wow, wie toll! Wovon handelt es?

 

Evi: Mein erstes Kinderbuch wird gerade illustriert. Es handelt von einem Mädchen, das den Kindergarten auf Grund einer Sehschwäche ganz anders wahrnimmt. Es geht um den Zusammenhalt in besonderen Situationen. Dann gibt es aber auch schon ein zweites Buch. Das handelt tatsächlich vom Reisen. Es ist noch nicht ganz fertig geschrieben und es muss im Anschluss auch noch illustriert werden. Ich freue mich schon wahnsinnig auf das Ergebnis.

 

Ourearthrocks: Und nun nochmal dem typisch deutschen "Sicherheitsgedanken". Was genau hat euer Mindset denn verändert?

 

Evi: Das Leben auf Reisen und die Erkenntnis, dass sich immer wieder neue Türen öffnen. Ganz nach dem Motto – “Life begins at the end of your comfort zone” (Neale Donald Walsch)

 

Bereit für den Hochseilgarten (Foto: Evi Burkhardt)
Bereit für den Hochseilgarten (Foto: Evi Burkhardt)
Hoch hinaus in Monteverde: Im Fiscus Baum klettern (Foto: Evi Burkhardt)
Hoch hinaus in Monteverde: Im Fiscus Baum klettern (Foto: Evi Burkhardt)

Die Faultiere werden verarztet & aufgepäppelt

 

Ourearthrocks: Dieses Motto lebt ihr ja auch in Costa Rica voll und ganz aus. Was waren bisher die Highlights eurer Reise?

 

Evi: Es gab in dieser Zeit schon so viele tolle Highlights, wobei du bei deiner Frage von jedem von uns eine andere Antwort bekommst *lach*! Eines davon waren die Schildkröten, die an den Playa del Ostional kamen um Ihre Eier abzulegen & zu vergraben. Sie kommen an den gleichen Strand zurück und vergraben Ihre Eier genau an dem Platz, an dem sie selbst geschlüpft sind. Das ganze Naturspektakel ist total faszinierend. Dann das Jagur Centro de Rescate bei Puerto Viejo. Hier werden verletzte Tiere verarztet und wieder aufgepäppelt, bis sie wieder zurück in die Natur können. Der Guide erzählte viel über die Eigenschaften & das Verhalten der Tiere, sowie aus welchen Gründen sie zum Großteil zur Rettungsstation kommen. Das ist total interessant. Und die Faultiere... Allein sie wären schon ein Besuch wert! Aktuell werden dort sehr viele Faultiere aufgezogen. Dann gab es die Zipline Tour mit unseren Mädels, bei der wir von Baum zu Baum „geflogen“ sind und die Ficus Bäume in Monteverde, die im Inneren so gewachsen sind, dass man darin hoch klettern kann!

 

Ourearthrocks: Jetzt bin ich neugierig. Was hätte dein Mann Kuba geantwortet?

 

Evi: ... er würde dir sicher von den abenteuerlichen Straßen, die quer durch das Land führen erzählen, oder von dem Wasserfall in Montezuma, zu dem wir 40 Minuten mit unseren Kindern geklettert, gewandert und fast geschwommen sind *lach*.

 

 

"Wir sind auf dem richtigen Weg"

 

Ourearthrocks: Was würden speziell eure Kinder auf die Frage nach den Highlights antworten?

 

Evi: ...vermutlich erzählen sie dir dann von den Babyhunden in Quepos, vom Reiten in Samara, als sie alleine auf den Pferden saßen oder von unserer Unterkunft in Tamarindo, in der sie den ganzen Tag über mit Babykatzen gespielt, im Pool geplanscht oder mit neuen Freunden auf dem Spielplatz gespielt haben.

 

Ourearthrocks: Welche schicksalhaften Begegnungen habt ihr gemacht?

 

Evi: Sehr inspirierend empfand ich 3 Frauen, die ich unabhängig voneinander traf. Sie sind alle drei schon über 50 und erzählten mir, dass sie ihr Leben lang arbeiteten, ihre Träume für andere hintenan stellten und nun die Zeit gekommen ist, in der sie endlich selbstbestimmt leben möchten. Mit über 50 Jahren entschlossen sie sich dazu endlich ihren Traum zu verwirklichen und sie sind nun alle auf Weltreise. Sie wagten alleine den Schritt ins Ungewisse, kündigten Ihren erlernten, jahrzehntelang ausgeübten Job und Reisen nun nach dem Motto „Hand gegen Bett“ oder probieren sich in anderen Bereichen aus, die Ihnen Spaß machen und Ihnen die Zeit geben das zu tun was sie glücklich macht. Es sind solche Gespräche, die mich darin bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Tägliche Bewunderung: Die Affen ganz nah in freier Natur (Foto: Evi Burkhardt)
Tägliche Bewunderung: Die Affen ganz nah in freier Natur (Foto: Evi Burkhardt)

 

Ourearthrocks: Jetzt packen vermutlich viele Leserinnen und Leser gedanklich schon mal ihre Koffer, um nach Costa Rica zu reisen....Wie kinderfreundlich ist das Land denn?

 

Evi: Es ist eigentlich ein sehr kinderfreundliches Land. Wenn unsere Töchter am Strand zur Musik tanzen und singen, bleiben die Leute manchmal lachend stehen und klatschen sogar mit. Auch auf der Straße werden Sie lächelnd begrüßt und oftmals angesprochen. Die Tourguides freuen sich über Kinder und sind sehr geduldig, selbst wenn das Kind beim Reiten zum fünften Mal das Pferd tauschen möchte *lach*. Leider haben wir aber auch die Erfahrung gemacht, dass kleine Kinder in einigen Hotels und Restaurants nur solange gern gesehen sind, wie sie brav am Tisch sitzen.

Ein Kindergartenplatz wäre optimal

 

 

Ourearthrocks: Wie hast du das gemerkt?

 

Evi: Die 2 Situationen, die mir am stärksten im Gedächtnis geblieben sind waren, als wir morgens um 7.30 Uhr zum Frühstück kamen und unsere Mädchen in der kleinen Spielecke in normaler Lautstärke spielten. Als um 10 Uhr die Besitzerin herunterkam, erwähnte sie, dass die Familien normalerweise schon früh morgens an den Strand gehen würden, damit es in der Unterkunft nicht so laut sein würde. Die zweite Situation war, als wir in Puntarenas morgens zum Frühstück kamen, das wohlgemerkt inklusive war, und die Kinder nichts zu essen bekamen, da die Dame an der Rezeption ihnen keine Bänder gegeben hatte. Die Angestellte entschuldigte sich vielmals, nachdem wir sie entgeistert angeschaut hatten und fragte ob es ok sei, wenn sie uns ein paar Toastbrote mit Butter bringen würde. Mittlerweile gehen wir daher fast nur noch bei Einheimischen Familien oder in Localen im Freien essen, sodass die Kinder ungestört spielen und springen können.

 

Ourearthrocks: Nehmen eure beiden Kinder das auch so wahr? Wir gefällt es ihnen auf der Reise bis jetzt?

 

Evi: Das Glauben wir weniger. Wenn wir die Kinder beobachten, sind wir einfach nur glücklich. Sie springen am Strand entlang und spielen mit den Wellen, sie entdecken exotische Tiere und freuen sich immer wieder wenn sie andere Kinder kennen lernen. Es ist schön, seinen Kinder so unbeschwert die Welt zeigen zu können. Ab und an wäre es entspannter für längere Zeit am selben Ort zu bleiben. Das tun wir gerade, wir sind zum Lieblingshotel unserer Kinder zurückgefahren und verbringen hier gerade eine wunderschöne Zeit mit anderen Familien auf Langzeitreise. Unser Wunsch wäre nun allerdings noch, zeitweise einen Kindergartenplatz für unsere Kinder zu bekommen. Dadurch könnten sie spielerisch Spanisch lernen, stärker in die Kultur eintauchen und das Wichtigste – mit Kindern im ähnlichen alter spielen & neue Freundschaften schließen. Für uns hätte es den Vorteil, dass wir intensiver Arbeiten könnten und auch mal ein wenig Zeit für uns hätten.

 

Evi und Kuba sind sich sicher "wir sind auf dem richtigen Weg"
Evi und Kuba sind sich sicher "wir sind auf dem richtigen Weg"

Neuer Blick auf die Welt

 

Ourearthrocks: Habt ihr schon Idee, wo es euch als nächstes hintreibt?

 

Evi: Das ist eine sehr gute Frage. Wir schwanken zwischen Ecuador und Mexiko. Wir werden es von der länderspezifischen Situation und den Einreisebestimmungen kurz vor Abreise aus Costa Rica festlegen.

 

Ourearthrocks: Nach welchen Kriterien sucht ihr neue Städte oder Länder aus?

 

Evi: Wir lassen uns von den Erzählungen anderer Reisender inspirieren, schauen uns Bilder und Reiseberichte an und tauschen uns mit den Familien vor Ort des jeweiligen Reiselandes aus.Wichtig sind uns Länder, durch die man sicher Reisen kann, die eine gute Gesundheitsversorgung haben und die nach Möglichkeit am Meer liegen, denn wir lieben es Zeit am Meer zu verbringen

 

Ourearthrocks: Zum Abschluss vielleicht noch eine Frage: was möchtet ihr anderen Familien mit auf den Weg geben, die vielleicht gerade noch über ihre Reise-Entscheidung grübeln?

 

Evi: Es gibt nie den perfekten Moment eine Reise zu starten. Am besten man packt tatsächlich die Koffer und reist erst einmal los. In den vergangenen zwei Monaten haben wir so viel tolles gesehen, bewegende Gespräche geführt und Freundschaften geschlossen. Und die Kinder bekommen einen ganz neuen Blick auf die Welt. Es ist allemal empfehlenswert!

 


 

Ihr könnt Evi und ihrer Familie auf ihrem persönlichen Reiseblog oder über Instagram (@likes2travel2020) weiter folgen!

Vielen Dank für das Interview!

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Kommentare: 2
  • #1

    Sonja (Samstag, 20 Februar 2021 22:26)

    Gut geschrieben, bin gespannt, wenn es klappt
    mit meinem Besuch

  • #2

    Laura (Sonntag, 21 Februar 2021 07:30)

    Sehr unterhaltsam. Evi und Kuba machen definitiv das Richtige! Weiterhin viel Spaß auf eurer Weltreise.